Raus aus dem Mediendschungel
Die zunehmende Zahl der Werbeträger wie
Privatfernsehen und eine erhöhte Zahl von Publikums-
und Fachzeitschriften sowie das Aufkommen zahlreicher elektronischer
Medien (z. B. Internet, E-Mail, RSS, Radio Data System u.
v. m.) und neue Formen der Außenwerbung haben die Mediaplanung
seit den 1980er Jahren erheblich komplexer gemacht.
Deshalb hat sich HOPE
Medienberatung und -vermittlung auf die Planung, Buchung
und Abwicklung von Medienschaltungen bis hin zur Erstellung
ganzer Medienpläne spezialisiert.
Einige Begriffe:
Was ist Werbung?
Werbung dient der gezielten und bewussten Beeinflussung
von Menschen zu meist kommerziellen Zwecken. Der Werbende
spricht Bedürfnisse teils durch emotionale, teils informierende
Werbebotschaften zum Zweck der Handlungsmotivation an. (Quelle:
Wikipedia)
Mediaplanung
Unter Mediaplanung wird der gesamte Planungsprozess
zur gezielten Nutzung von Massenmedien (Zeitschriften, Hörfunk,
Fernsehen, Internet usw.) für Zwecke der Werbung verstanden.
(Quelle: Wikipedia)
Mediaplanung dient dazu, die Kommunikationspolitik
eines Unternehmens zu optimieren. Deshalb sollte jedes Unternehmen
am Anfang des Jahres einen Werbplan erstellen.
Der Mediaplan muss einerseits die eigenen Werbe- und Marektingziele
beinhalten, als auch die externen Rahmenbedingungen wie gesetzliche
und soziale Umweltbedingungen, Aktivitäten der Konkurrenten,
sowie die Wertvorstellungen, Einstellungen, das Kauf- und
Kommunikationsverhalten der Zielpersonen, berücksichtigen.
Der Planungsprozess beginnt üblicherweise
mit der Werbeanalyse. Dabei werden die bisherigen Werbetätigkeiten
und deren Wirkung, sowie das Entscheidungsverhalten der Zielgruppen
analysiert.
Aufgrund dieser gesammelten Informationen können als
nächstes die Werbeziele festgelegt werden, um den Erfolg
der Werbeaktivitäten überprüfen zu können.
Als nächstes muss das Werbebudget festgelegt werden.
Das ist die Geldmenge die für diverse Werbeaktivitäten
zur Verfügung steht.
Zur Mediaplanung gehört auch die Festlegung der Zielgruppe.
Also jene Verbraucherschicht, an die sich die Werbebotschaft
richten soll. Um diese Personen auch sicher zu erreichen,
müssen die Botschaftsgestaltung und die Wahl der Werbemittel
möglichst genau auf deren Merkmale abgestimmt werden.
Bei der Mediaplanung sollten folgende Fragen berücksichtigt
werden:
Wichtige Kennzahlen der Mediaplanung sind u.
a. Reichweiten, Kontakte (Tausend-Kontakt-Preise (TKP)) und
die Gross Rating Points (GRP). Neben rein quantitativen Zielen
spielt aber auch die Qualität der Kontakte eine herausragende
Rolle, um eine möglichst hohe Übereinstimmung der
Kontakte mit der Zielgruppe sicherzustellen.
Mediaselektion (Quelle:
Wikipedia)
Als Hilfsmittel zur endgültigen Erstellung
des Streuplans des Budgets bei der Mediaselektion kommt der
Tausender-Kontakt-Preis zum Einsatz.
Intermediaselektion:
Die Intermediaselektion befasst sich mit der
Auswahl der einzelnen Werbeträgergruppen. Die Werbeträgergruppen
können anhand von verschiedener Kriterien charakterisiert
werden und aufgrund derer zur Eignung der Erreichung verschiedener
Kommunikationsziele bewertet werden.
Zu den Kriterien der Intermediaselektion gehören:
Intramediaselektion
Die Intramediaselektion befasst sich mit der
Wahl der Werbeträger innerhalb einer Werbeträgergruppe.
Zu den Kriterien der Auswahl der Intramediaselektion
gehören: